Entstehung des Weges

Aus Anlass des Jahrtausendübergangs realisierten die christlichen Kirchen in Muttenz den Weg der Hoffnung. Er ist ein sichtbares Zeichen der Präsenz in der Gemeinde und ihrer Tätigkeit für die Einwohnerinnen und Einwohner von Muttenz. Der Weg führt vom Zentrum des Dorfes sechs Stationen entlang bis auf die Höhe des Wartenberges.

Herausgewachsen aus der Tradition des Abschreitens eines Weges mit Stationen, die zum Nachdenken einladen, weist der Weg der Hoffnung mit seinen Stationen in die Zukunft, in die Zeit, die erhofft wird, in eine bessere Welt.

Themen aus dem Menschsein und aus dem menschlichen Erleben bilden die einzelnen Stationen. Diese wurden von Künstlerinnen und Künstlern aus Muttenz entworfen und als Plastiken aus Stein, Holz, Metall, Beton und Keramik verwirklicht.

Begehung des Weges am Johannistag (24.Juni)

Sie sind herzlich eingeladen :  Jeweils am Johannistag treffen sich Interessierte um 18.45 Uhr bei der Dorfkirche Muttenz. Gemeinsam begehen wir den Weg. Bei jeder Station bietet je eine Kirche einen kurzen Input (Gedanken, Gesang, Musik).   Informationen finden Sie zu gegebener Zeit im "Muttenzer Anzeiger" und in den kirchlichen Publikationen.

 

 

Die nächste Begehung des Weges

findet wieder am Johannistag statt :

 

S o n n t a g   d e n    2 4. J u n i   2 0 1 8

 

Alle unterstrichene Texte sind "Weiterleitungs-Links"