Entstehung des Weges

Aus Anlass des Jahrtausendübergangs realisierten die christlichen Kirchen in Muttenz den Weg der Hoffnung. Er ist ein sichtbares Zeichen der Präsenz in der Gemeinde und ihrer Tätigkeit für die Einwohnerinnen und Einwohner von Muttenz. Der Weg führt vom Zentrum des Dorfes sechs Stationen entlang bis auf die Höhe des Wartenberges.

Herausgewachsen aus der Tradition des Abschreitens eines Weges mit Stationen, die zum Nachdenken einladen, weist der Weg der Hoffnung mit seinen Stationen in die Zukunft, in die Zeit, die erhofft wird, in eine bessere Welt.

Themen aus dem Menschsein und aus dem menschlichen Erleben bilden die einzelnen Stationen. Diese wurden von Künstlerinnen und Künstlern aus Muttenz entworfen und als Plastiken aus Stein, Holz, Metall, Beton und Keramik verwirklicht.

Begehung des Weges am Johannistag (24.Juni)

Sie sind herzlich eingeladen :  Jeweils am Johannistag treffen sich Interessierte um 18.45 Uhr bei der Dorfkirche Muttenz. Gemeinsam begehen wir den Weg. Bei jeder Station bietet je eine Kirche einen kurzen Input (Gedanken, Gesang, Musik).   Informationen finden Sie zu gegebener Zeit im "Muttenzer Anzeiger" und in den kirchlichen Publikationen.

 

 

Die nächste Begehung des Weges

findet wieder am Johannistag statt :

 

S a m s t a g   d e n    2 4. J u n i   2 0 1 7

 

Dieses Jahr starten wir um 16h00 !!!

 

Die Begehung vom Weg der Hoffnung und der Anlass sind geeignet
    für Familien mit Kinder, Jugendliche, Erwachsene,

schlicht  Alle sind herzlich eingeladen.

 

Einladung Begehung Weg der Hoffnung am Samstag 24.Juni 2017 um 16Uhr
weg_der_hoffnung_2017.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.3 MB

Alle unterstrichene Texte sind "Weiterleitungs-Links"